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Stand 14.10.2017

Wasserrad und Turbine

Bis 1960 wurde die Mühle durch ein innenliegendes Wasserrad betrieben. Dies war von der Produktionsweise ein mittelschächtiges Wasserrad.

Mittelschächtig bedeutet, dass das Wasser der Exter in Höhe der Achse des Wasserrades mittig  in die Wasserradschaufeln lief.

Bei dieser Technik gelangt kein Wasser in den oberen Bereis des Wasserrades, es wird unterhalb der Achse in Bewegung gebracht.


In den sechziger Jahren wurde eine Turbine montiert.

Um im Sommer stets ausreichend Leistung zur Verfügung zu haben, auch bei geringem Wasserstand, mussten zusätzlich Elektromotoren aktiviert werden.

Die Anfang der neunziger Jahre erneuerte Turbine ist dem Stillstand der Jahre erlegen. Seit 1996 wurde sie nicht mehr aktiv betrieben. Wasser und Rost haben sie ruiniert.

T&K.jpg
Nach Jahren der Ruhe mussten die Schrauben des Wartungszuganges der Turbine erneuert werden. Diese Arbeiten verlangen, dass man sich auf der engsten Fläche zu bewegen weiß.
K.Schneider 2009
Walze in Turbine.JPG
Walze in der Turbine
Gut zu sehen ist, dass auch hier der Zahn der Zeit seinen Tribut fordert. Die Walze sitzt fest und wird nicht mehr zu aktivieren sein. Dennoch muss das Innenleben vor Hochwassermüll geschützt werden.
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Stellradübertragung
Die Seilverbindung führt in das erste Obergeschoss zu den Stellrädern. So konnte in der Mühle reguliert werden, welche Mengen an Wasser auf die Walze der Turbine laufen sollten.
Typenschild.jpg
Typenschild
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Wassermühle Schneider im Landkreis Schaumburg (Niedersachsen)