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Stand 14.10.2017

 

Die Brücke über die Exter vor langer Zeit

1939 Die oben abgelichtete Brücke war mehr improvisiert als fachmännisch angelegt. Sie wurde von den Dorfbewohnern ebenso genutzt, wie von den Familien Kirchmeier, Rinne und später Schneider.

Früher wusch das Dorf in der Exter noch seine Wäsche. Man badete im Fluss oder man kürzte den Weg ins Nachbardorf Krankenhagen ab, in dem die Bevölkerung nach Überquerung der Brücke schlicht die Felder als Weg nutzte.

 

1940 Kritisch wurde der Erhalt der Brücke, wenn massive Wassermassen kamen. Auch Eisschollen gefährdeten über die Jahrzehnte immer wieder das Bauwerk. Wenn jene mit ihrer Kraft gegen das ausschließlich aus Holz gebaute Wehr drückten, wurden anschließend Ausbesserungsarbeiten notwendig.

 

Mitbringsel des Hochwassers

 

 

Unter den Geröllmassen verbirgt sich der Mühlengraben.

  

Bei normalem Wasserstand kann man rechts im Bild, angrenzend an die Wiese, den Mühlengraben sehen. Die Insel trennt das Flussbett und den Mühlengraben.

 

 

Kyrill Januar 2007

 

 

Die Hochwassermassen des Strums und Regens von Kyrill haben mit enormer Kraft an der Grundmauer der Mühle gezerrt. Ein grosser Bruchsteinsblock wurde heraus gerissen, so dass das Wasser ungehindert in den Zwischenraum eindringen konnte.

 

 

Da sich in den Wintermonaten bei erhöhtem Wasserstand kein Handwerker fand, um die Reparaturarbeiten vorzunehmen, wurde in Eigenleistung das Loch provisorisch zugemauert.

 

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Wassermühle Schneider im Landkreis Schaumburg (Niedersachsen)